Hurra, der Krebs ist gestoppt, aber…

Jeden Tag erreichen mich Anfragen meiner Krebspatienten mit den neuesten Ergebnissen aus Regelnachuntersuchungen.

Darunter finden sich selbstverständlich Patientinnen und Patienten, die überhaupt nicht auf die Therapie reagieren. Das sind aber mit großem Abstand die wenigsten. Die meisten erleben wenigstens 2 Phasen der Veränderungen in den ersten 6 Monaten nach Beginn einer Krebstherapie nach Banerji (und den Ergänzungen, die wir gemeinsam für sie ausarbeiten

Erste Phase: Stabilisierung

Die erste Phase findet in den ersten 12 bis 16 Wochen statt: eine Stabilisierung des Krebsgeschehens. Entweder werden die Knoten und Tumorbereiche kleiner, weicher, oder sie lösen sich gar ganz auf. Das kann mit sinkenden oder steigenden „Tumormarkern“ begleitet werden (Dazu ein Beitrag an anderer Stelle). Der Krebs beginnt zu verschwinden, dazu gibt es merkwürdige Kapriolen des Immunsystems wie z. B. Pilzbefall. Viele Patienten haben bei der Kontrolle durch PET / CT, … nach 6 Monaten kaum Krebsaktivität.

Zweite Phase: Entscheidung

Dann beginnt die 2. Phase: der Moment der Entscheidung! Bin ich sicher genug, habe ich mein Unterbewusstsein im Griff, kann ich die Angst besiegen, oder nicht? Wir sind umgeben von Onkologen, die den positiven Befunden nur glauben würden, wenn sie Ergebnis einer Chemotherapie wären und Verwandten und Bekannten, deren Phantasie nicht ausreicht für eine Heilung durch alternative Therapien.

Falls der/die Patient/in an seine/ihre Heilung glaubt, kann der Krebs überwunden werden. Wenn nicht, zeigen sich neue oder alte, wiederholt aktive Stellen. Die typischen Stellen sind meist im Skelett („Knochenmetastasen“) verborgen. Nach dem Verständnis der Biodekodierung stehen Skelettveränderungen für den Widerstand, mit dem ich den Unbillen meines Lebens begegne, die Kraft mit der ich das eingeschleppte Problem „Krebs“ angehe.

Ärgerlicherweise verändern wir unbewusst alle 3 Monate unsere Einstellung zu den Dingen: Wir gehen wieder einen „Schritt zurück“. Dieser Schritt geht in Richtung unserer „Signatur“, unseres Biotyps. Egal welche neue Überzeugung wir gewonnen haben, wir müssen sie immer wieder neu bestätigen, neu festigen.

Entscheidend: Unser Unterbewusstsein

Dabei spielt unser Unterbewusstsein eine zentrale Rolle: Auch wenn wir „wissentlich“ schon weiter sind, verziehen haben, ein neues „Nest“ gefunden haben, neu lieben und mit Macht positiv sein wollen, unser Biotyp holt uns alle 3 Monate wieder ein, so lange, bis das Unterbewusstsein davon überzeugt wurde, dass die neue Lebensform besser ist als die alte!

Im Unterbewusstsein lagern Erinnerungen an Verletzungen, Verlassenheit, Leid und Sorge, die wir nicht genauer betrachten wollen, die aber unsere Entscheidungen in Richtung „was gut für mich ist“ wesentlich beeinflussen. Auch wenn es komisch klingt, aber in vielen Fällen findet unser Unterbewusstsein, jetzt wäre es aber besser, wenn wir mal verschwänden. Dann startet das „Exit Programm“, der „Rote Knopf“, die terminale Krankheit.

Wir brauchen Therapien für Körper und Geist

Um zu diesem Punkt zurückzuspulen, brauchen wir Therapien, die diese Überzeugungen löschen.

Es gibt unterschiedliche Zugänge zum Unterbewusstsein, und alle sind hilfreich, um das Thema „Ich habe Krebs“ aus dem Kopf zu bekommen.

Ich trainiere unsere Therapeuten gern im Erkennen der unterschiedlichen biologischen Denkprogramme: Mehr mit dem emotionalen Gehirn zu denken, Kontrollgedanken aufzurufen, in denen positive Ideen überwiegen. Tests zum Lokalisieren von zerstörenden Überzeugungen, wie mittels Hypnose, Emotions Tests (The Emotion Code von Bradley Nelson), Lokalisieren irrationeller Ängste.

All das muss raus, und immer wieder neu umgeschrieben werden, im 3-Monatsrhythmus. So, wie wir unseren Körper zur Physiotherapie schleppen, sollten wir unseren Geist zum „Reine machen“ bringen: Denn von einer Sache bin ich überzeugt: Bei Thema „Krebs“ muss der Organismus als Ganzes behandelt werden, brauchen Körper und Geist eine Generalüberholung.

Signaturenlehre: Der Schlüssel zur Erkenntnis, was wem hilft!

Immer wieder treffe ich auf Menschen mit brillanten Ideen. Auf Fortbildungen, Kongressen und in Veröffentlichungen höre und lese ich begeistert über neue Ideen zur Heilung, Gesundung, von Banalem wie der Hilfe zum Abnehmen bis hin zu der Heilung von Krebs. Doch stets frage ich mich: „Wem kann das helfen?“

Ob es um Misteltherapie, Ananasdiät, „Vitamin“ B17, ketogene Ernährung oder Leistungssport geht – ich stelle einfach die Frage, für wen ist diese Therapie, diese Ernährung richtig? Kann man schon vorher wissen, wie ein Mensch mit dieser neuen Idee klar kommen wird? Die Antwort ist positiv: Ja, das kann man wissen.

Ständig irritiert es mich, dass Freunde und Kollegen glauben, die „Signaturenlehre“, die „Paracelsusmedizin“ (heute von uns unter der Bezeichnung „Heptopathie®“ registriert), sei nur eine weitere von vielen neuen Ideen, eine neue Art von Naturheilverfahren.

Das ist keineswegs so.

Die „Heptopathie“ ist nicht eine Art zu behandeln, sondern ein Schlüssel, um behandeln zu KÖNNEN.

Wenn wir von der „Signaturenlehre“, dem Grundstein der Heptopathie, sprechen, beziehen wir uns auf den Unterschied zwischen den sieben Signaturen. Jede Signatur ist eine besondere Art zu sein, zu denken, zu reagieren. Sie definiert Stärken, Schwächen, vorgegebene Fähigkeiten.

Die Natur hat sich dabei etwas gedacht: Sollte eine Seuche ausbrechen, sollten veränderte Lebensumstände auftreten oder einfach die „Bösen bei James Bond“ plötzlich doch eine Massenvernichtungswaffe einsetzen, kann durch die Verteilung auf 7 Typen niemals die ganze Menschheit vernichtet werden.

Wir haben das bei dem Atomunglück „Chernobyl“ ebenso gesehen wie bei Infektionskrankheiten wie der Pest: Es bleiben immer Menschen übrig, die fälschlich gern als „Mutanten“ bezeichnet werden. Der Witz dahinter ist, dass sie nicht „mutieren“ müssen, sie waren schon vorher anders! Sie sind sozusagen aussortiert worden durch die natürliche Auslese.

Egal um was für eine Behandlung es sich handelt, wenn man schon weiß, was für ein biologischer Typ man ist, welche „Signatur“ zutrifft, kann man im Vorfeld wissen, ob die Behandlung anschlagen wird.

Praktisch jeder Mensch ist schockiert, wenn er dies hört. Ich soll also schon festgelegt sein in meinen Möglichkeiten, nicht alles und jedes machen können, wie man mir seit meiner Geburt immer erzählt hat? Ausgeschlossen!

Doch allein der Zeitpunkt der Entscheidung hat sich nach hinten verschoben: Wir treffen die Entscheidung zu unserer Signatur einfach viel früher als uns bewusst ist. Schon im Moment der Geburt muss das neu geborene Wesen entscheiden, wofür es in seinem Leben stehen will: Typ 1, Typ 3 oder etwa Typ 7? Unmittelbar nach der Geburt ist das festgelegt und nicht mehr änderbar. Unser Unterbewusstsein muss dem logischen Verstand mitteilen, wo die Vorlieben und Stärken sind, damit wir harmonisch mit uns selbst leben können.

Es gibt zwei Situationen die uns massiv schaden können: Wenn wir gegen unser (besseres, unbewusstes) Wissen, gegen unser „Bauchgefühl“ Entscheidungen treffen, die uns nicht gut tun, oder wenn wir durch Umstände in unserem Leben, schwerwiegende Änderungen, Katastrophen aller Art, davon abgehalten werden, unser Leben so auszurichten wie geplant.

In der Praxis bedeutet das: 90% der Menschen wissen, was ihnen gut tut. Wenn wir diesen Weg verlassen, werden wir krank. Umgekehrt werden wir wieder gesund, sobald wir auf den „rechten Weg“ zurückkehren.

In extremen Situationen wie schwerer Erkrankung, chronischem Leiden, Behinderungen oder Krebs wenden wir oft einfach alles an, was gerade „in“ ist, ohne nach Signatur zu unterscheiden. Das ist nicht nur sinnlos, sondern oft auch schädlich.

So ist zum Beispiel eine Chemotherapie für Biotyp 1 besonders schädlich, während sich Biotyp 7 leichter tut mit dem Abbau von toxischen Substanzen. Typ 5 reagiert nicht gut auf Akupunktur, Hyperthermie für Typ 3 ist sinnlos, bei Typ 2 vielleicht hilfreich.

Die Signaturenlehre ist leicht zu erlernen (unser nächstes Seminar gibt es hier) und noch einfacher anzuwenden. Mit ihr kann man gezielt eine Therapie finden oder im Vorfeld festlegen, was funktionieren könnte.

Man sollte natürlich nicht dogmatisch sein. Jeder Mensch hat unterschiedliche, alternative Möglichkeiten zu reagieren. Wenn ich auf das Einhalten der signaturtypischen Vorgabe achte, dann weil es schneller geht und mehr Erfolg verspricht. Die Schulmedizin hat genau das Gegenteil postuliert: die Entwicklung von Medikamenten, die für jeden Menschen sinnvoll sein sollen. Der Unterschied hier sind insbesondere die berühmten „Nebenwirkungen“: Je weiter das pharmakologische Mittel von meiner Signatur entfernt ist, desto mehr Nebenwirkungen treten auf, bis hin zur totalen Sinnlosigkeit der Medikation.

Der ehrenwerte Dr. Banerji hat mit seinen „Banerji Protokollen™“ das Problem der Signaturen überwunden. Da in der Natur alles aufeinander abgestimmt ist, hat er genau hingesehen: Nicht jeder Mensch kann alles, und ebenso wenig kann ein Mensch einfach an „allem und jedem“ erkranken. Paracelsus sagte schon: „Der Mensch erkrankt nach seiner Natur“. Banerji stellte fest: Gewisse Mittelkombinationen helfen bei bestimmten Krankheiten immer; zumindest in 80% der Fälle. Banerji hat nicht die Menschen identifiziert mit einer speziellen Behandlung, er hat die KRANKHEITEN identifiziert und ihnen feste Kombinationen zugeordnet. So entstanden die berühmten „Protokolle“. Da der Mensch nach seiner Natur erkrankt, zeigt die Krankheit die wahre Natur!

Zumindest in mehr als 80% der Fälle.

Für alle anderen gibt es alternative Protokolle oder Schulmedizin.