ERKENNTNISSE EINES GEHEILTEN PATIENTEN oder „Wie wird man gesund?“

Der nachfolgende Text stammt von einem unserer Patienten, nachdem mich eine Brustkrebspatientin aufforderte, doch mal zu sagen wie das ist, „wenn man wieder gesund wird“. Nach 3 Jahren Banerji Protokoll™ war im Februar 2020 der PET-CT Befund zum unten erzählten Fall „vollkommen unauffällig“. Dies ist nicht der einzige Fall unter meinen (mittlerweile) Freunden, aber da Rainer gern bereit war über seine Zeit als „Krebspatient“ zu berichten, habe ich seine Erlaubnis den aufgeführten Text zu veröffentlichen. Ich hoffe, es hilft die Krankheit besser zu verstehen und zu besiegen.“  
(Dr. Miguel Corty Friedrich, Alicante, den 18. Februar 2020)

„Ich heiße  Rainer V., wurde im Jahr 1958 unter dem Geburtsherrscher des Jupiter (Exil) geboren und hatte ab meinem 50sten Lebensjahr die „Einschläge“ von einer zunehmenden Zahl an Todesfällen in unserem Freundes- und Bekanntenkreis wahrgenommen und beschäftigte mich zunehmend mit der Thematik der verschiedenen Krankheitsbilder um das Thema Krebs und dessen Behandlungsarten.

Früh war mir bewusst, dass die meisten der Verstorbenen nicht am Krebs, sondern an den Behandlungsfolgen verstorben waren und die hochgelobten Chemo- und Strahlentherapien sicher nicht das Mittel der ersten Wahl für mich, im Falle eines solchen Krankheitsbildes, werden würden.

Als ich dann vor einigen Jahren selbst die Diagnose Darmkrebs bekam – war das für mich persönlich eine Diagnose ohne Schrecken. „Nur Krebs?“ dachte ich, „hätte auch was Schlimmeres sein können“.

OK, ich ließ mich operieren, lehnte aber instinktiv eine vorgeschlagene Weiterbehandlung  wie zuvor beschrieben (Chemo) für mich ab.

Die Medizin endet für mich nicht an den Grenzen Europas, oder Amerikas, denn das ist nur der kleinste Bevölkerungsanteil unseres Planeten, der sich dort wiederfindet. Ich wusste durch eine Vielzahl an seriöser Literatur, dass es mehrere hundert Alternativen gab. Ich persönlich entschied mich für die Heilmethode nach Banerji, aus Indien.

Für mich war und ist die Welt einfach größer und hat Antworten, mehr als uns hier im Westen bekannt sind. Insofern war ich bereit, die sich mir bietende Möglichkeit als Chance auf eine nebenwirkungsfreie Behandlung mit größerem Erfolgsziel in Betracht zu ziehen.

Da ich nach der Darm-OP keinerlei Hilfe und Rat bezüglich der weiteren Ernährung durch die Klinik erhielt, war hier für meine Frau viel Eigenerarbeitung gefragt.

Erstmal blieb alles weg, was blähen konnte, Weißzucker und Weißmehlprodukte, sowie Milchprodukte sowieso.

Manches Mal gab es Momente, in denen mein Glaube an Gesundung „im Keller“ hauste, dann entzündete meine geliebte Frau in mir ein neues Feuer – und ab und zu gab es den sprichwörtlich aufmunternden „Tritt in den Hintern“.

Ja, ich wollte wieder gesunden, nicht zuletzt, um noch viele schöne Jahre an ihrer Seite zu erleben. Das Leben ist schön – und erst wenn wir unsere Gesundheit „auf der Leine hängen sehen“ erkennen wir, was wir haben (können).

Veränderung in den gewohnten Lebensgewohnheiten verlangt Mut!  Mut auch, diese durchzustehen, denn wie leicht kommt es zum Rückfall in alte Muster. Davon hielt mich meine Frau immer wieder ab. Danke dafür und für deine unendliche Liebe und das Vertrauen in mich!

Es war mir ein inneres Bestreben, dieses Krankheitsbild dauerhaft zu besiegen. Ich drohte diesem Krebs: „Mein lieber Krebs, wenn ich sterben sollte, dann stirbst Du mit mir!“ – Es ist nur Platz für einen von uns beiden und der bin ICH! Dennoch begriff ich, dass dieses Krankheitsbild ein Teil von mir war und ich mich dabei nicht selber, in Seele und Geist, bekämpfen durfte.

Mein Leben gestaltete sich zunehmend bewusster, nicht nur bei der Ernährung. Täglich ausreichend Bewegung an frischer Luft, Radfahren und drei Hunde sorgen dafür, sportliche Aktivitäten gemeinsam mit Freunden, viel Sonnenlicht und eine Unterstützung mit Vitamin D3 und K2. Meine Geschmackssinne renovierten sich durch den Verzicht auf zuviel Zucker weitgehendst, Weißzucker wurde gegen Xylit, bzw. Birkenzucker ausgetauscht.

Bei jeder Zwischenuntersuchung ging mir 1-2 Tage vorher jedes Mal der „Arsch auf Grundeis“. Auch wenn ich mich gut fühlte, blieb unterschwellig immer die Angst vor dem nächsten Ergebnis.

Egal, ich lernte für mich, nicht nach dem Sinn des Lebens zu suchen, sondern begann für mich, meinem Leben neuen Sinn zu geben. Zunehmend befasse ich mich den Fragen; „Wer bin ich, was ist meine Aufgabe, was will ich (wirklich)?“

Während der gesamten Zeit der Nachbehandlung habe ich einige Dinge von vorn herein für mich beherzigt.

– ICH hatte mich für eine Behandlungsmethode entschieden

– ich höre auf das Wort meines Behandlers und vertraue ihm

– ich beseitige jeglichen Zweifel und bleibe immer positiv auf mein Heilungsziel ausgerichtet, auch wenn es mal etwas länger dauern mag,

– ich vergesse Dr.Google und

– ich lerne wieder auf mein Bauchgefühl zu hören.

Für mich habe ich festgestellt, dass Heilung nur dann erfolgen kann, wenn ich dazu meine Selbstheilungskräfte in Stellung bringen und dazu müssen Seele, Körper und Geist (Verstand) in Einigkeit gebracht werden.

Man kann nicht den Körper heilen, wenn die Ursachen des Symptoms nicht gefunden und beseitigt wurden und auch die seelischen Narben nicht geheilt werden/wurden.

Natürlich zwickt und zwackt es hier und da in einem älter werdenden Organismus, aber da weiß ich heute, ich muß mir keine Angst machen, ich muß für mich nur die Zeichen richtig deuten und in die richtigen Umstände stellen – dann ist und wird alles gut.

Glaube an dich, Liebe dich und die Menschen an deiner Seite und lasse deren Liebe zu, und gehe mit Hoffnung und dem zielsicheren Wissen um den Sieg an deine Symptome heran, damit aktivierst Du eine ungeahnte medizinische Selbstheilungsmaschine in Dir.

Mit besten Grüßen an Dr.Miguel Corty Friedrich (Arzt und Freund)

Rainer V.  

Die Banerji Protokolle in der täglichen Praxis

Die Geburt der Banerji Protokolle

Als Pratip und Prasanta Banerji in das National Cancer Institute (NCI) in die USA eingeladen wurden, um die Authentizität und Wirksamkeit ihrer Therapiemethode gegen Krebs zu beweisen, war Homöopathie in einigen Staaten der USA nicht gern gesehen. Staaten wie Kalifornien waren der Meinung, man könne nur entweder “ernsthafter Wissenschaftler und Arzt” sein, oder Homöopath.

Nachdem drei Jahre später der Beweis für die Wirksamkeit erbracht war, wollte man die Therapiemethode in allen Staaten der USA zulassen. Um den langen Prozess einer Regulierung der Homöopathie zu umgehen, erfand man dort die “Banerji ProtokolleTM”, und den Begriff “Behandlung mit ultrahoch verdünnten Medikamenten”. In der Universität von Südkalifornien und in Houston / Texas,  wurde sogar in kürzester Zeit die Wirkungsweise der Kombination “Phytolacca C200” gegen Brustkrebs und “Ruta C6” gegen Gehirntumore bewiesen[1]. Weitere Studien folgten. 

Doch mindestens ebenso beeindruckend sind die Ergebnisse der Banerji ProtokolleTM in der allgemeinmedizinischen Anwendung. Es mag vielleicht nicht jeder sofort einen Krebspatienten behandeln wollen, aber homöopathisch hergestellte Mittel sind immer noch ein sicherer Weg, um komplexe Krankheiten positiv zu beeinflussen.

Prasanta und Pratip Banerji haben zwischen 2008 und 2018 verschiedene Seminare in Europa gehalten. Dazu gibt es Abschriften, abgesehen von dem “offiziellen” aber etwas chaotischen Werk “The Banerji Protocols – a new Method of Treatment with homeopathic medicines”, erschienen in unterschiedlichen, revidierten Auflagen 2011 bis 2013. Eine Sammlung der bisher beliebtesten Therapien nach Banerji konnte ich zusammenstellen und 2019 veröffentlichen.[2] 

Hierzu Beispiele aus meiner medizinischen Praxis:

Gallensteine

Fr. N (42) suchte mich aufgrund von Schmerzen im rechten Oberbauch auf. Eine Ultraschalluntersuchung fand eine Gallenwegsentzündung bei multiplen, grossen Steinen. Eine unmittelbare Gefahr auf Verschleppung und Obstruktion bestand nicht, eine chirurgische Behandlung lehnte sie ab. Wir behandelten im akuten Schmerzfall mit Belladonna C 3, alle 20 min, dazu Chelidonium D6 in Tropfen vor den Mahlzeiten und Carduus maruianus Urtinktur 10 Tropfen nach den Mahlzeiten, dazu 2 bis 4 x täglich Lycopodium C 200. Die Beschwerden wurden in 24 Std erträglich, nach 3 Wochen bestand keinerlei Symptomatik mehr.

Bei Oberbauchbeschwerden schlagen die Protokolle eine Kombination aus Chelidonium und Carduus vor, bei Übelkeit Nux vomica und bei Schmerz Belladonna. Jedes dieser Mittel wäre wohl jedem homöopathisch ausgebildetem Therapeuten eingefallen, doch die Mischung dieser Potenzen eher nicht.

Grade die Kombination von hoch- und niederpotenzierten Mitteln machen den Charme der Banerji ProtokolleTM aus. Dabei verwendet man fast ausschließlich Niederpotenzen D3, C3 C6 und Schüsslersalze bei akuten sehr entzündlichen und schmerzhaften Prozessen, und Hochpotenzen wie C200 bei allen Erkrankungen, bei denen der Stoffwechsel reguliert werden soll. Prasanta Banerji war Pragmatiker, Begriffe wie “Epigenetik” und molekulare Zellmodulation durch Zellbotenstoffe waren ihm fremd. Er hatte seine “Lieblingsmittel” und versuchte, mit gewissen Potenzen das beste Ergebnis zu erreichen. Bald konnte er feststellen, dass die Kombination bei 80% der Beschwerden erfolgreich war, und dass es unerheblich war, ob eine Krankheit diesen oder einen ähnlichen Schwerpunkt aufwies: Gallenwegsentzündung, Gallensteine, Leberversagen oder Atresie der Gallenwege, es machte keinen Unterschied für den Erfolg der Behandlung: Alles, was ähnlich gelagert war, konnte mit der selben Kombination wesentlich verbessert werden.

Angina pectoris: Koronare Herzerkrankung

Viele meiner lange die Rente genießenden Patienten kommen bergauf rasch außer Atem. Ist es noch dazu kalt, oder steht eine besondere Anstrengung bevor, werden die Beschwerden schlimmer, dasselbe nach Flugreisen, größeren Feiern, usw. Viele haben bereits Koronarstents und erhalten Aggregationshemmer und gefäßerweiternde Mittel, doch oft reicht das nicht aus. Außerdem kann man ein Altersherz kaum stärken, man kann nur die Leistung optimieren. So auch bei Fr M. (77): Der Hundespaziergang wurde immer kürzer. Nach Banerji setze ich die Kombination Arnika mont C3 & Hamamelis C 200 (2x tägl.) mit Lachesis C 200 (alle 2 Tage) ein. Zunächst geschah nichts, aber nach 4 Wochen wurde die beschwerdefreie Gehstrecke wieder länger. Nach 6 Monaten hätte sie am liebsten die schulmedizinische Therapie abgesetzt, wovon ich dringend abraten musste.

Eine der beliebtesten Kombinationen ist Arnika 3 / Hamamelis 200: es handelt sich um einen Gefäßregulierer, bei dem sowohl arterielle wie venöse Gefäße wieder zur ursprünglichen Spannung finden. Kapillare werden kräftiger, Blutergüsse wie bei Dauereinnahme von Steroiden und Antiaggregation lösen sich auf, und wenn eine Gefässverstopfung vorliegt, wird Lachesis C 200 hinzugefügt, bei Wassereinlagerung in das Gewebe Lycopodium C30.

Von lagerungsbedingten Gewebeverletzungen (Ulcus) bis zu Herzkranzverengung findet diese Kombination Einsatzmöglichkeiten. Selbst bei metastasierenden Tumoren kann man klinisch das Wachstum und die Nekrose unter bildgebenden Beobachtungsmethoden deutlich verbessert finden. Dabei ist dies kein “Wundermittel”: es ist nur die praktische Anwendung der beiden Mittel “Arnika” = Blut und “Hamamelis” = Gefässe, mit der Unterstützung Gerinsel lösend = Schlangengift “Lachesis” oder Wasser = “Lycopodium”. 

Homöopathie für jedermann

Wenn man es so betrachtet, fällt auf, dass Homöopathie für jedermann einsetzbar ist und von jedem verwendet werden kann. Die Banerji Methode ist mehr ein Hausmittelprinzip als eine ausgefeilte Medizin.

Natürlich besteht ein Unterschied zwischen der konstitutionellen und miasmatisch-korrekt beurteilten Homöopathie nach klassischem Vorbild und  einem Banerji ProtokollTM.

Aber als eine Annäherung, als eine zusätzliche Verordnung mit äußerst geringem Risiko für den Patienten, sozusagen als eine Erweiterung der Therapieziele auch bei schulmedizinischer Grundversorgung, ist ein Banerji Protokoll einfach die perfekte Ergänzung.

Alle meine Patienten mit Schilddrüsenhormon erhalten ausserdem “Bromum 6”, viele können nach 6 Monaten L-Thyroxin weglassen oder reduzieren. So geht es bei vielen chronischen Erkrankungen, Arthrose (Rhus tox), Parkinson (Gelsemium 200 & Cuprum Met 6), usw.

Homöopathische Komplexmedizin

Die Protokolle verwenden niemals ein Einzelmittel, immer handelt es sich um die Kombination verschiedener Mittel. Der Klassiker ist dabei “Bry-conitum”, Bryonia & Aconitum: verwendet man bei Keuchhusten Bryonia, kommt es zu blutigem Auswurf, kombiniert man dazu Aconitum, verschwindet beides. Diese Art, ein niedriger und ein höher dosiertes Mittel zu kombinieren bezeichne ich als “Kundalini Mischung”: nicht die Asclepios Schlange mit der einzelnen Windung erreicht ihr Ziel, sondern die Doppelhelix der “Kundalini” Schlange: die Schwächen des einen Mittels werden mit den Stärken des anderen Mittels ausgeglichen. Auf diese Weise entstanden nach nahezu einem Jahrhundert klinischer Beobachtung in der “Prasanta Banerji homeopathic research foundation” [3] die Kombinationen der heute bekannten Banerji ProtokolleTM . Dabei empfahl schon Prasanta die Mittel nicht jedes für sich, sondern die Tagesdosis (von jedem Mittel 2 bis 4 Gaben) jeweils in einer Wasserflasche aufzulösen und über den Tag dietätisch zu trinken. [4].

Mond und Marsmission

In Houston war man von dem Erfolg der Banerji Protokolle dermaßen begeistert, dass man Prasanta bat, einen “Notfallkoffer” homöopathischer Medikamente für den Weltraumeinsatz zu erstellen[5]. Denn jedem von uns muss klar sein, dass “Aspirin und Co.” schon aus Platz, Gewichts- und Verteilungsgründen im All kaum zum Einsatz kommen werden. Zwar werden wir modernste Diagnosegeräte platzsparend designen müssen, aber die Therapie wird “minimalistisch” sein. Die aufstrebende Nanomedizin hat die Eigenschaft, sich im umgekehrten Verhältnis zur Größe im Gewebe zu verteilen: Quantumdots (unter 20 nm Größe, z. B. Metalle in der Homöopathie) verteilen sich innerhalb von 20-30 min im ganzen Körper, während große Nanos (wie z B pharmakologisch hergestellte Carrier-Polymer Nanopartikel bis 1200 nm) zwischen 6 und 12 Stunden brauchen. Alle Nanopartikel haben gemeinsam, dass sie problemlos Membranen und Gewebe durchdringen können, und so auch unter Schwerelosigkeit maximale Verteilung erreichen [6] [7]. In diesem Bereich wird mit Hochdruck geforscht, um Medikamente entwickeln zu können, die im Gegensatz zu den homöopathischen und getesteten Mitteln auch patentierbar und kommerzialisierbar sein sollen.

Wie kommen Nanopartikel in die Homöopathie? “top-down” und “bottom – up”

Hinter den Protokollen steht eine jahrzehntelange klinische Erfahrung an Millionen Patienten, aber auch die alte Erkenntnis, dass “der Mensch nach seiner Natur erkrankt”. Diese zentrale Aussage von Paracelsus, sollte sie zutreffen, bedingt, dass nicht jeder an allem erkranken kann. So kommt es, dass die biologischen Schwachpunkte eines Patienten mit Erkrankungen zusammenfallen, auf die jeweils entsprechende Mittel der selben biologischen Bauart passen. Früher nannte man diese Beobachtung “Signatur”, “Archetyp” …, heute nenne ich sie “Biotypisierung”[8]. Die Protokolle stimmen in der Regel mit diesen Archetypen überein. Ein Typ 4 leidet gern an Magenschmerzen, in dem Banerjiprotokoll kommen Typ 4 Medikamente, zusammen mit einem ausgleichenden Mittel des Typs 1 oder 7. Diese Herstellungsart kannte man früher auch in Deutschland, man nannte das “Spagyrik”. Mit dem Aufkommen isolierter Wirkstoffe kamen diese ausgewogenen Kombinationsmittel leider aus der Mode. Dabei ist das ungerecht: Die Nanomedizin hat Grund zur Annahme, dass homöopathische Mittel Nanopartikel nach der physikalischen Methode des “top-down” entstehen lassen. Wiederholte Schläge in Lösungsmittel, ausgehend von einer Verreibung/Zermahlen des Ursprungsmittels, lassen immer kleinere Teilchen entstehen. Bei der Spagyrik verhält es sich umgekehrt: die Nanos entstehen durch den chemischen Prozess des “bottom – up”: Durch lösen, verbrennen, wieder lösen und zusammenführen der Stoffe im Rückflusskolben, in dem physikalisch nichts entkommen kann, bedeutet ein chemisches Zersetzen und wieder Zusammenbauen, das Nanopartikel entstehen lässt.

Ausblick auf die Anwendung

Die praktische Anwendung der “Banerji ProtokolleTM” ist problemlos und praktisch risikolos, und kann auch leicht von Ärzten und HP ohne homöopathische Ausbildung eingesetzt werden.

Natürlich empfiehlt es sich, Grundkenntnisse über Dosierung, Wiederholungsintervalle und ähnlich allgemein gültige Regeln zur Anwendung homöopathischer Mittel zu besitzen. Doch niemand würde mit dem Argument, nichts von Homöopathie zu verstehen, auf die Anwendung von z B. “Traumeel” verzichten.  Mit den Banerji Protokollen verhält es sich ähnlich. Im Gegenteil: Wer einmal feststellen konnte, wie sinnvoll die “Kochrezepte” nach Banerji sind, wird sich sicher für weiterführende Ausbildung interessieren

Es gibt Banerji Protokolle für alle medizinischen Fachbereiche, zur Kombination für alle alten und neuen Erkrankungen, und die Erfahrung im täglichen Einsatz zeigt rasch, welche Kombinationen sinnvoll sind.

Dr. Miguel Corty Friedrich


[1]Frenkel et al; “Cytotoxic effects of ultradilluted remedies on breast cancer cells” Int Jour of Oncol, 36, 395-403, 2010: … “In 1999, the NCI evaluated a cancer treatment protocol developed at the P. Banerji Homeopathic Research Foundation (PBHRF) in Kolkata, India. The ‘Banerji protocol’ used specific ultra-diluted natural substances to treat patients with different cancers. The NCI reviewed 10 patients treated on the Banerji protocol” … “After rigorous evaluation, the NCI concluded that there was sufficient evidence of efficacy to warrant further research of the Banerji protocol.”  

[2] Corty Friedrich, M : “Die Banerji Protokolle in der medizinischen Praxis” Ed Winterwork, Borsdorf 2019

[3] PBHRFindia.org

[4] Banerji, P & Banerji P: “The Banerji protocols…” 2. Auflage, 2013

[5]  Banerji, P: “Possible use of ultradilluted medicines for health problems during lunar missions”, Rutgers University,  Symposium on extraterrestrial settlements, 2007

[6] Rajendran, ES: “Nanodynamik” Ed Winterworks, Borsdorf 2018

[7] Drug targeting: https://www.researchgate.net/publication/319259057_Professor_Ruth_Duncan_A_Pioneer_in_the_Field_of_Polymer_Therapeutics/link/5a98e3c745851535bce0dd8d/download

[8] Dane, M: “Heilgeheimnisse des Paracelsus”, 2. Aufl.  bei Ed. Winterworks, 2019